Die 63-jährige Frau N. leidet an Augenproblemen. Sie sucht das Zentrum für Ganzheitliche Zahnmedizin auf, wo zunächst ihre Krankheitsgeschichte aufgenommen wird. Daraus zeigt sich ein möglicher Zusammenhang zwischen den Muskelkrämpfen um die Augen («Schlitzaugen») und dem Zahnersatz aus Titan. Die Implantate liegen in der Region der Eckzähne, im Volksmund auch «Augenzähne» genannt. Es folgt eine umfassende komplementärmedizinische Abklärung mit dem Ergebnis, dass die Ersatz-Zähne Störfelder mit Auswirkung auf die Augen erzeugen. Der Empfehlung, die Implantate zu entfernen, stimmt die Patientin eher skeptisch zu. Zwei Tage nach Entfernung des ersten Implantates im rechten Eckzahnbereich erscheint Frau N. zur Nachkontrolle. Zu ihrer Überraschung hat sich mittlerweile das rechte Auge normalisiert. Das Auge ist wieder offen und es bestehen keine Muskelkrämpfe mehr. Nun willigt Frau N. auch in die Entfernung des linken Implantates ein. Nach dessen Entfernung normalisiert sich auch das linke Auge innert drei Tagen.
Der Fall von Frau N. zeigt beispielhaft auf, wie bei Implantaten die Gefahr bestehen kann, Zahn-Störfelder zu verursachen. Störfelder sind lokale Krankheitsbilder wie entzündliche Prozesse im Kiefer, die Fernwirkung haben und Erkrankungen in anderen Organen verursachen. Trotz diesem Risiko ist es aus gesundheitlichen und ästhetischen Gründen ratsam, Zahnlücken durch einen künstlichen Zahnersatz zu schliessen. Damit die Belastung für den Körper möglichst gering ist, braucht es aber eine umfassende Planung sowie eine ganzheitliche zahnmedizinische Abklärung. Dabei muss zwingend diagnostiziert werden, dass die geplanten Implantate keine Störfeldwirkung auslösen können und die Materialverträglichkeit gewährleistet ist. In der Regel werden Implantate aus dem Material Zirkon gewählt, welches eine ausgezeichnete Bioverträglichkeit zeigt. Mehr dazu erfahren Sie hier. Diese umfassende und individuelle Vorabklärung bietet Ihnen das Zentrum für Ganzheitliche Zahnmedizin mit seiner energetischen Untersuchung an.