Die Komplementärmedizin

Die Komplementärmedizin – berücksichtigt die Abhängigkeit der Zähne vom Zustand des gesamten Organismus

Die Schwerpunktfelder der Komplementärmedizin sind

  • Die Stoffwechseldiagnostik
  • Die Störfeldtherapie
  • Die Prävention und die Vitalisierung

Eine optimale, nachhaltige und erfolgreiche zahnmedizinische Therapie sieht den Menschen in seiner Gesamtheit. Die gründlichsten zahn­medizinischen Massnahmen sind ohne langfristigen Nutzen, wenn nicht vorab alle Defizite und Erkrankungen, beziehungsweise Fehlregulationen von Stoffwechselabläufen im Organismus, ­aufgedeckt und behoben ­werden.

Mit Hilfe der Komplementärmedizin gewinnen wir wertvolle diag­no­­stische Er­kennt­nisse über den Gesamtzustand des Organismus. Mit neuartigen physi­kalischen Mess-Systemen können wir die bioenerge­­tischen Zustände aller Organe und Systeme des Körpers sichtbar machen. Dazu gehören auch eventuelle Störfelder, die durch ­erkrankte Zähne ver­ur­sacht werden. Besondere Bedeutung hat eine individuelle Materialtestung, welche die biologische Verträglichkeit von Zahnmaterialien und Implantaten eines jeden Patienten / in bestimmt. Damit ver­meiden wir allergische Reaktionen und Abstossungsreaktionen besonders bei Implantaten.

Die Wechselwirkung zwischen Zähnen, Zahnmaterialien (Bsp. Implantate) und ­Organsystemen des gesamten Organismus muss zwingend in die Behandlung mit einbe­zogen werden, um einen dauerhaften Heilungserfolg zu erzielen.

An welchen Organen kranke Zähne Beschwerden auslösen können