Die Regulationsmedizin

Die Regulationsmedizin – Im menschlichen Körper ist alles vernetzt

Die Schwerpunktfelder der Regulationsmedizin sind

  • Die Stabilisierung des Kieferknochens
  • Die Aktivierung der körpereigenen Aufbauprozesse    

Die Regulationsmedizin verbessert bei den Zahn-, Mund-, Kiefer-Erkrankungen die Funktion des Knochen-Stoffwechsels und der Weichteilstrukturen.
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Die Therapien der Regulationsmedizin fördern zielgerichtet die Durch­blutung und das Ausschwemmen von Schadstoffen. Das hat positive Fernwirkungen auch auf etwas weiter entfernt liegende Strukturen wie: Hals-Wirbelsäule, Nacken-Schulter-Oberarm-Region etc.

Die Ganzheitliche Zahnmedizin und die Regulationsmedizin therapieren im ­gegen­­seitigen Erfahrungsaustausch zielgerichtet, effektiv und nach­haltig.
Körpereigene Reparaturmechanismen werden stimuliert und die Stoffwechsel­­aktivität des Gesamtorganismus gesteigert.

Die Zahnstörfelder im Körper


1. (Teil-)Retinierter Zahn
2. Zahnfleischerkrankungen
3. Schlecht verheilte Narbe
4. Fremdmaterial
5. Zahnbruch
6. Wurzelgefüllter Zahn
7. Beherdung / Zyste
8. Wurzelreste
9. Restostitis
10. Erkranktes Zahnmark
11. Totes Zahnmark