Unreine Haut wegen Amalgamfüllungen und wurzelbehandeltem Zahn

Unreine Haut wegen Amalgamfüllungen und wurzelbehandeltem Zahn

Eine 20-jährige Patientin kommt zum ersten Mal für eine Routineuntersuchung ins Zentrum für Ganzheitliche Zahnmedizin. Das Röntgenbild zeigt, dass die Frau drei tiefliegende Amalgamfüllungen hat. Zudem ist ein wurzelbehandelter Zahn entzündet. Beim Zusammenbeissen der Zähne verspürt die Patientin jedoch keine Schmerzen. Auf die unreine Haut angesprochen erklärt die junge Patientin, dass sie seit acht Jahren darunter leide. Daraufhin wird eine komplementärmedizinische Untersuchung durchgeführt. Diese soll klären, ob ein Zusammenhang zwischen den behandelten Zähnen und der teilweise entzündeten Gesichtshaut besteht. Die bioenergetische Analyse des Körpers zeigt eine Störfeldwirkung der vier behandelten Zähne. Störfelder sind lokale Krankheitsprozesse, die Fernwirkung haben und Probleme bei entfernt liegenden Organen verursachen können. Bei der jungen Frau führen die Fernwirkungen zu Problemen bei den Entgiftungsorganen Leber und Niere.

Der jungen Frau werden die Amalgamfüllungen entfernt und die Zähne neu mit einem metallfreien Material gefüllt. Dieses wird zuvor – wie bei jedem Patienten des Zentrums für Ganzheitliche Zahnmedizin – individuell auf seine Verträglichkeit hin getestet. Anschliessend behandeln die Zahnärzte die entzündete Wurzelspitze. Zudem nimmt die junge Frau ein pflanzliches Therapeutikum ein, das den Leberstoffwechsel anregt und für eine bessere Entgiftungsleistung sorgt. Einige Zeit nach der ganzheitlichen zahnmedizinischen Behandlung ist die Gesichtshaut der jungen Frau wieder makellos.

Der Fall der 20-jährigen Frau zeigt, dass die Wurzelbehandlung von Zähnen möglichst zu vermeiden ist. Ein wurzelbehandelter Zahn kann giftige Toxine (infiziertes Eiweiss) entwickeln, die über Blutbahnwege in den Organismus gelangen. Die Verteilung der schädlichen Substanzen im ganzen Körper belastet die für die Entgiftung zuständigen Organe wie Leber und Niere. Das Zentrum für Ganzheitliche Zahnmedizin rät, Wurzelbehandlungen wenn möglich zu vermeiden und bietet alternative Lösungen an.